Archive For: Schreibtisch- Gedanken

Die perfekte Übersetzung- Nicht nur vom Niederländischen in die deutsche Sprache

Was Sie auf der Suche nach einem professionellen Übersetzer beachten müssen

Nicht der schnellste Übersetzer, egal, ob männlich oder weiblich, ist der beste, sondern derjenige, der sich mit der Sprache, aus der er transkribiert, sozusagen „eins“ fühlt. Dabei spielt natürlich der Preis eine wesentliche Rolle, denn der Kunde, der beim Budget knausert, hat später bei der Qualität das Nachsehen. Diese Feststellung gehört zu den Binsenweisheiten und wird dennoch meistens völlig übersehen.

Jede Sprache lebt! Der Übersetzer (der Einfachheit nutze ich die männliche Bezeichnung, jedoch sind weibliche Übersetzerinnen natürlich gleichermaßen angesprochen!) muss also nicht nur die Sprache perfekt beherrschen, sondern regelmäßigen Kontakt zu dem pflegen, aus dessen Sprache er übersetzt. Bei meinen Arbeiten der Transkription aus dem Niederländischen (auch Holländischen) nutze ich zum Beispiel die monatlich in den Niederlanden erscheinende Zeitschrift „Onze Taal“, in der das Thema „Niederländische Sprache“ thematisiert wird und auch neue Wortschöpfungen oder Wörter vorgestellt und erklärt werden. Holländisch ist meine zweite Muttersprache. Schon als Kind sprach ich mit meinem Vater immer niederländisch und mit meiner Mutter Deutsch. Meine Eltern achteten immer streng auf diese Trennung, damit ich nicht alles durcheinanderwerfen konnte.

Wenn Sie also einen Übersetzer suchen, der Ihre niederländischen Texte in die deutsche Sprache authentisch übertragen soll, dann ist der tiefe Bezug zu Holland unabdingbar. Wählen Sie keinen Translator, der sich in einer anderen Sprachwelt, wie zum Beispiel der englischen befindet, denn in einem solchen Fall kann, nicht muss, die Übersetzung leiden. In meinem Fall ist ein spezielles Sprachendiplom nicht erforderlich, da ich die niederländische Sprache sozusagen „mit der Muttermilch aufgesogen“ habe. In anderen Situationen kann es natürlich nicht schaden, wenn der oder die Betreffende über ein Zertifikat verfügt.

Immer aber gilt auch hier:“Learning by doing“.

Bei einer professionellen Übersetzung werden Sie den Eindruck gewinnen, einen Originaltext zu lesen. Denn nicht nur auf die perfekte Beherrschung beider Sprachen ist ein absolutes Muss, sondern der Übersetzer muss ebenso mit der Kultur und Geschichte sowohl des einen als auch des anderen Landes vertraut sein und ein authentisches und verlässliches Sprachgefühl für die landestypischen Kommunikationsformen besitzen. Linguistische Kompetenz allein ist bei weitem nicht ausreichend. Ein hohes Maß an Allgemeinbildung ist unabdingbar. Fundiertes Fachwissen muss er so transkribieren können, dass die Texte auch von der fokussierten Zielgruppe verstanden werden.

Auch das Zeitmanagement eines Übersetzers ist entscheidend

Ein routinierter Dolmetscher kann ungefähr 1.500 Wörter täglich bewältigen, wobei es natürlich auf die Schwierigkeit der Texte ankommt. Bei simplen Inhalten, die keiner aufwendigen Recherche- Arbeit bedürfen, sind auch bis zu 2.000 Worten machbar, während bei komplizierten Sachverhalten eher 1.200 Wörter realistisch sind. Bietet Ihnen ein Übersetzer an, beispielsweise täglich bis zu 3.000 Wörter erstellen zu können, sollten Sie hellhörig werden. In einem solchen Fall können Sie häufig nicht mit einer hervorragenden Qualität rechnen, die Ihren Erwartungen entspricht.

Eine Musterübersetzung ist hilfreich

Lassen Sie sich daher immer eine Musterübersetzung anfertigen, die jeder Übersetzer Ihnen gerne für ein geringes Entgelt erstellen wird. Referenzen sind zwar vor allem in Deutschland „der Renner“, aber überzeugen Sie sich lieber selbst, als auf die Aussagen anderer zu bauen. Denn jeder Text ist individuell und erfordert eine sorgfältige Bearbeitung. Ob der Übersetzer oder die Übersetzerin Ihren Vorstellungen in vollem Umfang entspricht, können Sie ausschließlich mit einer Musterübersetzung überprüfen!

Sollten Sie Übersetzungen vom Niederländischen in die deutsche Sprache benötigen, kommen Sie einfach auf mich zu. Gerne erstelle ich Ihnen Ihre gewünschte Musterübersetzung!

Tot ziens!

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Kann ein Portal ohne direkte Kundenansprache verkaufen?

Immer wieder lese ich Briefings von Auftraggebern, die bei der Texterstellung für ihren Shop darauf hinweisen, dass sie keine direkte Anrede des Lesers wünschen. Obwohl ich schon in einigen Beiträgen auf die Notwendigkeit einer direkten Leseransprache hingewiesen habe, möchte ich dies heute noch einmal wiederholen. In den meisten Köpfen aller Betreiber irgendwelcher Internet- Portale scheint immer noch nicht die Wichtigkeit, einen Interessenten direkt mit auf die Lesereise zu nehmen, angekommen zu sein.

Wenn es ums Verkaufen geht, und aus welchem anderen Grund werden Webtexte sonst erstellt, muss doch einfach eine direkte Ansprache, analog zum Verkaufen in der nicht virtuellen Welt, erfolgen! Gute Texte sollen gestaltet und ausgearbeitet werden, sie müssen Interesse wecken und dem User möglichst einen Mehrwert bieten. Aber wie soll das um Himmels Willen geschehen, ohne das respektvolle „Sie“?

Möchten Sie in einem Geschäft, in dem Sie einkaufen, nicht auch mit „Sie“ angesprochen werden? Oder genügt es Ihnen, wenn der Verkäufer oder die Verkäuferin Ihnen einfach irgendwelche Waren präsentiert? Natürlich nicht, denn Sie möchten nach Ihren Wünschen gefragt werden und erhoffen sich eine aufmerksame maßgeschneiderte Bedienung des netten Personals. Wie also kann verkaufen, egal wo, ohne eine direkte Anrede gelingen? Nirgendwo auf der Welt wird dies möglich sein!!

Verkaufen, das ist eine Binsenweisheit, erfolgt ausschließlich über Emotionen. Die Freundlichkeit und Aufmerksamkeit der verkaufenden Damen und Herren in einem Laden entscheiden über das Kaufverhalten des Kunden. Das war schon immer so und wird sich auch in 100 Jahren nicht ändern. Die gekonnte, direkte Kommunikation ist ausschlaggebend für die Höhe des Umsatzes. Warum ist diese einfache Tatsache so schwer zu verstehen? Sind denn die vielen Portale im Internet etwas anderes, als der Laden in der City? Nein, natürlich nicht. Warum also sollen hier andere Regeln gelten als „im normalen Leben“? Dabei ist nicht nur das Verkaufen eine Kunst, sondern auch der Umgang mit dem Kunden will gelernt sein. Und gerade dieser drückt sich durch die direkte und gezielte Ansprache aus und nicht durch unpersönliche Floskeln. Der potentielle Interessent möchte „an die Hand genommen“ und wertgeschätzt werden. Je persönlicher der Text ausfällt, desto besser kann dies gelingen und damit die generelle Kaufentscheidung beeinflussen. Einfache „Aufmerksamkeitserreger“- wie zum Beispiel „Finden Sie nicht auch“?- fokussieren einen Artikel direkt auf den Leser und sind daher geeignet, sein Interesse zu wecken.

Finden Sie nicht auch?

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Texte müssen AIDA

Egal, welche Texte auf Ihren Seiten zu lesen sind, sie müssen nur eine einzige Aufgabe erfüllen: VERKAUFEN! Sie müssen informativ sein, dem Leser einen Mehrwert bieten, dürfen nicht langweilig sein und ja, sie müssen VERKAUFEN!

Das jedoch kann von den wenigsten schriftlichen Wortbeiträgen, die sich auf abertausenden von Webseiten tummeln, gesagt werden. Dabei möchte jeder, wirklich ohne Ausnahme, seine ökonomische Basis ausbauen, um es einmal hochtrabend zu sagen, nämlich, Sie haben es erraten: VERKAUFEN!

Wie kann ein Text dieses Ziel erreichen? Eines von vielen Prinzipien, die Sie beachten oder beachten lassen sollten, wenn Sie jemandem mit dem Schreiben eines Artikels beauftragen, ist die Anwendung der AIDA- Formel. Sie steht für die- natürlich englischen- Begriffe „Attention“ also „Aufmerksamkeit“, „Interest“ wie Interesse, „Desire“, „Verlangen“ und „Action“ also „Handlung“. Eine Beschreibung oder ein Beitrag ohne die Anwendung dieser vier wesentlichen Merkamale läuft ins Leere- zwangsläufig. Lediglich das Impressum ist von diesem Gebot ausgenommen, denn selbst die Zahlungsmodalitäten enthalten Bestandteile dieser Forderung. Da kann der Kunde „bequem“ via xyz zahlen oder die Begleichung der Rechnung so gestalten, dass sie zu den „speziellen Erfordernissen seines aktuellen Budgets passt“, mit einem Wort „Ratenzahlung“ ist dem Auftraggeber alias Kunde ebenfalls gestattet.

Wie Sie sehen, „Text“ nicht nur „Sex“, sells. Wie können nun diese Anforderungen in die textliche Gestaltung einfließen, damit einzigartige Artikel entstehen, die den Leser auf ein Produkt oder eine Dienstleistung so neugierig machen, dass er die letzte „Action“ Forderung erfüllt und bestellt?

Ganz wichtig ist, dass sich der User auf Ihrer Seite direkt angesprochen fühlt, also ist die direkte, persönliche Anrede „Sie“ (fast) immer die richtige Wahl. Der Bericht sollte Interessantes, wenn möglich, sogar Neues bieten. Betreiben Sie einen Schmuck- Shop, der auch Uhren im Programm hat, dann eignet sich ein Blogartikel beispielsweise über „Die Geschichte der Uhr“. Vielleicht werden Sie nun einwenden, dass über dieses Thema schon ungezählte Artikel im Internet existiere. Das ist richtig, doch eben nicht auf Ihrer Seite! Wenn Sie einen Shop betreiben, der Bonrollen vertreibt, wird es schon ein wenig schwieriger. Doch auch in solchen Fällen bei eher „langweiligen“ Produkten gibt es Abhilfe, zum Beispiel in Form „Über die Entwicklung verschiedener Kassensysteme“. Innerhalb einer solchen Abhandlung darf der Texter oder Ersteller niemals vergessen, ab und zu auf die im jeweiligen Shop angebotenen Produkte oder Dienstleistungen zu verweisen.

Die allermeisten Seiten im World- Wide- Web sind mit langweiligen, sehr ego-zentrierten Texten versehen, vor allem dann, wenn es sich um Dienstleistungsangebote handelt. Da ist es ganz wichtig, die Versicherung x oder y abzuschließen, eine z, a, b- Assekuranz zu beauftragen, oder Horrorbilder warnen vor dem finanziellen Ruin, der zum Beispiel dann eintritt, wenn das eigene Haus abbrennt. Warum eigentlich?

Jede Dienstleistung und jedes Produkt hat meist eine eigene Geschichte, die, jedenfalls so, noch nicht in Worte gefasst wurde. An Themengebieten, die des Schreibens wert sind, mangelt es, trotz oder vielleicht sogar wegen unzähliger Beiträge im Internet nicht. Anschauliche Beschreibungen, die den Leser mitnehmen, selbstverständlich unter Verweis auf die eigenen Angebote im Shop, sind unterhaltend, wenn sie dem Leser ein Mehr an Informationen vermitteln. Daher ist es auch unabdingbar, dass sich der Texter oder die Verfasserin immer in denjenigen hineinversetzt, der den Beitrag liest. Würde der Autor oder die Autorin selbst gerne seinen/ihren verfassten Bericht lesen? Ist er interessant genug geschrieben, um auch bei einem längeren Artikel zu verweilen?

Die meisten Geschäftsleute sind der Meinung, dass kein User heutzutage Zeit habe, eine über fünf Zeilen hinaus gehende Produkt- oder Kategoriebeschreibung zu lesen. Es fragt sich an dieser Stelle, wie diese Meinung sich überhaupt manifestieren konnte, denn möchten Sie selbst nicht beim Kauf einer Ware vor Ihrer Bestellung detaillierte Informationen erfahren? Je einfallsreicher diese sind, ohne die gebührende Sachlichkeit, je nach Erzeugnis, außer acht zu lassen, und je mehr Sie über die Ware erfahren, desto höher Ihre Kaufbereitschaft, oder? Auch Kategorien, anschaulich beschrieben und verkaufsfördernd ins Bild gesetzt, tragen zu einer Steigerung des Umsatzes bei.

Soviel zu diesem Thema. Nun muss ja der Shop funktionieren, wenn er mit vielen Beschreibungen bestückt wurde, nicht wahr? Wohl eher „Nein“. Denn, gibt es auch kaum Internet- Shops, vor allem kleiner und mittelständischer Unternehmen, die diese Voraussetzung der umfänglichen Beschreibung erfüllen, so ist das alleine nicht genug. Denn auch die Erstellung regelmäßiger Blogtexte ist für das Gelingen des Verkaufs von ganz entscheidender Bedeutung. „Shares“ und „Likes“ werden nämlich nur dann vergeben, wenn es auch etwas „zu mögen“ und „zu teilen“ gibt, also informative, interessante Inhalte.

Erstellen Sie Beiträge, die den Leser mitreißen, Lust zum Weiterlesen machen und Interesse wecken. Nicht nur einmal, sondern immer wiederkehrend, frei nach dem Spruch: „Diese Woche neu“! Sie werden sehen, dass sich die Besucherzahl auf Ihrem Shop erhöhen wird und damit Ihr Umsatz steigt. Denn nichts ist deprimierender als einen Internetshop zu haben, den keiner besucht!

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Was Sie in einem Briefing zur Texterstellung unbedingt beachten sollten

Unzählige Online-Shops tummeln sich im World Wide Web. Ein Unternehmen ohne einen Internetauftritt, und sei die Firma noch so klein, ist heute kaum mehr vorstellbar. Die Menge der Internet- Textagenturen beweist, dass es den meisten Geschäftsleuten jedoch schwer fällt, für ihre Seiten einen knackigen, verkaufsfördernden Text zu erstellen. Um diese Hürde zu umgehen, werden nicht selten Textagenturen beauftragt. Diese Plattformen, die Schreiber von Artikeln, Produkt- und Kategoriebeschreibungen, Pressemitteilungen und anderen schriftlichen Ausarbeitungen kostenlos nutzen können, geben den Menschen, die sich zur schreibenden Zunft zählen, die Möglichkeit, ohne in der Akquise tätig werden zu müssen, Artikel zu Themen ihrer Wahl zu bearbeiten, um damit Geld zu verdienen.

So weit, so gut.Häufig jedoch scheint vielen Unternehmern nicht nur das Verfassen von Texten Schwierigkeiten zu bereiten (zum Glück für alle Menschen, die sich mit Schreiben ihr Geld verdienen!), sondern auch das Erstellen eines Briefings will gelernt sein. Je detaillierter Sie dabei kommunizieren, wie Sie den Text gestaltet wissen möchten, desto besser.

Eine kleine Checkliste soll Ihnen das künftige Briefing erleichtern und dabei helfen, zeitraubende Revisionen zumindest zu reduzieren:

– Schreiben Sie genau, worauf es Ihnen im Text ankommt!

a) sollen bestimmte Merkmale einer Kategorie oder eines Produktes besonders hervorgehoben werden?
b) besitzen Sie mit Ihrem Unternehmen ein außergewöhnliches Alleinstellungsmerkmal, auf das im Artikel detailliert eingegangen werden soll?
c) Wie wichtig ist Ihnen die Betonung des Nutzens für Ihren potentiellen Kunden?
d) Wünschen Sie die direkte Anrede „Sie“ oder „Du“? Favorisieren Sie keine Anrede des Lesers? (Wovon ich übrigens in den meisten Fällen dringend abraten möchte!)

Je präziser Sie Ihre Wünsche äußern, desto genauer kann sie der Texter oder die Texterin umsetzen.

– Vermeiden Sie die unmäßige Vorgabe von Keywörtern!

Wenn Sie beispielsweise einen Artikel über „Damenmäntel“ wünschen, weil Sie Ihren Kunden gerade Ihre neue Herbstkollektion „schmackhaft“ machen möchten, lassen Sie dem Artikelersteller am besten freie Wahl, denn in diesem Fall brauchen Sie keine Keywortanzahlen vorzugeben. Es versteht sich nämlich von selbst, dass „Damenmäntel“ in einer solchen Beschreibung zwangsläufig vorkommen werden. Die Kunst des Texters oder der Texterin besteht in diesem Fall in der Arbeit mit Synonymen. Eine Anhäufung des Begriffs geht IMMER zu Lasten der guten Lesbarkeit des Textes und bringt auch Ihren Shop damit sicherlich NICHT an Platz 1 des Google Rankings! Jedoch scheint sich dieser Glaube „je häufiger das Keywort vorkommt, desto besser mein Ranking“, allen gegenteiligen Artikeln im Internet zum Trotz, hartnäckig zu halten.

Die meisten Internet- Text- Agenturen haben ihre journalistisch tätigen Mitarbeiter nach einem bestimmten Punktesystem eingestuft. Das beste Internetprotal, das freien Mitarbeitern eine echte Chance gibt, mit Schreiben Geld zu verdienen, ist meines Erachtens das Unternehmen content AG..
Beabsichtigen Sie also bei dieser Firma die Beauftragung Ihrer Texte, dann finden Sie ein Ranking vor, dass bei 5 Sternen als der höchsten Stufe endet. Alle Texter und Texterinnen, die auf diesem Level schreiben, verstehen ihr Handwerk, da content mehrmals im Jahr eine sorgfältige Prüfung vornimmt, um zu eruieren, ob die vergebene Stufe noch aktuell ist, oder ob sich eventuell die journalistischen Arbeiten des Mitarbeiters x oder der Mitarbeiterin y verändert haben- sei es zum Guten oder zum Schlechten. Daher können Sie immer sicher sein, sollten Sie eine Autorin oder einen Texter auf diesem 5 Sterne Niveau beauftragen, dass sie oder er sein oder ihr Handwerk wirklich versteht!

In solchen Fällen kann ein „Zuviel“ des Briefings sogar kontraproduktiv sein! Denn wer mag sich schon in seiner Kreativität durch zu penible Vorgaben so einengen lassen, dass es ihm oder ihr „den Atem“ zum Schreiben nimmt?

Genau wie das Erstellen eines Textes, so erfordert auch das Aufsetzen eines Briefings großes Fingerspitzengefühl.

Und die Lösung? Die liegt, wie so oft im Leben, auch hier in der Mitte: So viel wie nötig und so wenig wie möglich: So sollte Ihr künftiges Briefing aussehen. Sie werden sehen, da bin ich mir sicher, dass die eingereichten Texte qualitativ besser werden, als bisher! Testen Sie es einfach einmal aus und schreiben Sie mir, ob meine Tipps funktioniert haben! Dies würde mich sehr freuen!

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Wie fahren Sie Ihren Online- Shop garantiert in die Pleite?

Zweifellos ist das Betreiben eines Online- Shops für viele Personen beinahe zu ihrem einzigen Lebensinhalt geworden, winkt doch mit solch einer Plattform der ökonomische Erfolg und damit Geld, Geld, Geld!

Bei nicht wenigen Betreibern jedoch ist das Adjektiv „kontraproduktiv“ besonders passend, denn bei vielen Websites wimmelt es nur so von grammatikalischen und orthographischen Fehlern. Abgesehen davon, dass die Anrede des Lesers munter zwischen „Du“ und „Sie“ hin und herpendelt, der Gebrauch „s“ oder „ss“ kaum je glückt, feiert Keyword- Stuffing fröhliche Urständ! Jedoch pfeifen es die schon sprichwörtlichen Spatzen von den Dächern, dass die Suchmaschinen, allen voran Google, immer neue Algorithmen entwickeln, die die Häufung solcher Schlüsselwörter gnadenlos aufdecken.

Auch ist zu fragen, warum sich überhaupt manch einer einen Shop zulegt. Denn bei nicht wenigen ist für den Besucher nicht ersichtlich, dass er auch verkaufen möchte. Geradezu benutzer- feindliche Bedienelemente, zum Beispiel in Gestalt völlig untauglicher Suchfunktionen oder/und Texte, bei denen sich dem Fachmann die Haare genauso sträuben wie die der Fachfrau, sind anscheinend gern genutzte Komponenten, die jedem Online- Shop genau das garantieren, was der Betreiber sicherlich gerade nicht bezweckt: nämlich die Pleite.

Wenn Sie also gerne den Bankrott Ihres Internet- Unternehmens herbeiführen möchten, sollten Sie folgende Dinge beachten:

Bauen Sie die Webseiten User- unfreundlich auf. Achten Sie auf eine Erstellung des Textes, die das gewünschte Keyword unerträglich häufig erwähnt, so dass der Leser auf keinen Fall einen Mehrwert aus dem Gelesenen ziehen kann. Beschränken Sie sich bei der Ausarbeitung etwaiger Produkt- und Kategorie- Beschreibungen auf ein wirklich puristisches Mass. Schreiben Sie also bloß nicht viel, und achten Sie dabei auch nicht auf die deutsche Grammatik. Viele Schreibfehler sind ebenfalls sehr nützlich, um den Besucher so schnell wie möglich wieder von Ihrer Seite zu verjagen. Geben Sie darüber hinaus bitte ebenso kein Geld für Texter aus, denn schließlich heißt es ja „Selbst ist der Mann“, was in gleichem Maße natürlich auch für Damen gilt. Professionelle Texter kosten nämlich nur Ihr gutes Geld, und obendrein wissen Sie ja auch gar nicht, ob Ihnen der von einem solchen Schreiberling angefertigte Artikel überhaupt gefällt!  Am besten ist es, wenn Sie einfach Ihre Produkte wortlos zur Schau stellen- Irgendein Dummer wird sie schon kaufen!

Sagt auch der Volksmund „Übertreibung veranschaulicht“, so ist es doch wirklich erschreckend, wie häufig oftmals Anspruch und Wirklichkeit auseinanderklaffen. Es gibt Unternehmer im World Wide Web, die sich nichts sehnlicher wünschen, als einen gut funktionierenden Shop. Doch sind anscheinend nur Wenige bereit, auch etwas zur Geschäftsförderung beizutragen. Denn im Netz ist es wie im „normalen“ Leben: Schmutzige Schaufenster, lieblos drappierte Waren, eine muffelige, wortkarge und unprofessionelle Bedienung hat noch kein Unternehmen groß gemacht. Zwar hat es sich mittlerweile herum gesprochen, dass der Web- Auftritt die Visitenkarte eines Betriebes ist, aber, so scheint es, nur ein kleiner Teil der Betreiber hält sich an die damit verbundenen Gesetze.

Mit der so wichtigen Menge hochqualifizierter Texte verhällt es sich nicht anders: Lieber kein Geld, oder wenn überhaupt, dann nur das Nötigste ausgeben, um eine Texterin oder einen Texter zu bezahlen! Dass aber gerade gut recherchierte, informative und hervorragend verfasste Texte das „Salz in der Suppe“ eines jeden Internet- Shops sind, wird dabei häufig übersehen. Unter dem Stichwort „Unique content“ finden Sie unzählige Blog- Beiträge und Beschreibungen im Netz, die auf die immer größer werdende Notwendigkeit solcher Artikel hinweisen. In diesen Texten erhält nämlich der Leser den schon zur Zauberformel erhobenen „Mehrwert“.

Wenn Sie also auf das Gedeihen Ihres Internetshops Wert legen, dann ist Sparen erst einmal überhaupt nicht angesagt. Wenn Sie nicht absolut Internet- affin sind, dann beauftragen Sie eine professionelle Werbeagentur, die sich um die On- Page Optimierung genauso kümmert wie um den SEO gerechten Auftritt Ihres Unternehmens. Und halten Sie Ausschau nach einer wirklich exzellenten und routinierten Texterin oder einem Texter. „Hätscheln“ Sie ihr oder sein Talent. Denn Sie werden sehen: Es lohnt sich!

 

 

 

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