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Unique Content und kein Ende gerade auch bei Produktbeschreibungen

Lassen Sie es mich beinahe gebetsmühlenartig wiederholen: Vielen Unternehmern ist die Wichtigkeit von individuellen, Mehrwert- spendenden Beschreibungen, Blogbeiträgen und kontinuierlichen (!) Produkterklärungen immer noch nicht bewusst. Sich zu wundern, warum eine Website trotz aller Bemühungen (ohne Textbeiträge!) kein attraktives Ranking bei Google &Co erklettern kann, ist die eine Seite. Demgegenüber steht die nicht selten zu beobachtende andere Seite in Form der Eigenschaft der, pardon, Knausrigkeit bei der Bezahlung von professionellen Texterinnen und Textern. Sind denn wirklich 8 oder 10 Cent pro Wort eine solche Unsumme, wenn sich der Beitrag hinsichtlich seiner Wortwahl, seines Stils, seines Inhaltes von anderen Artikeln signifikant abhebt? Wenn er Interesse weckt, weil er von Neuigkeiten berichtet, Altbewährtes spannend aufbereitet oder in der Lage ist, selbst trockene Produktbeschreibungen anschaulich zu gestalten? (mehr …)

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Google Panda Update

Oder: Die inhaltliche Gestaltung von Webseiten

Seit der Einführung dieses Algorithmus liegt der Fokus zunehmend auf der inhaltlichen Gestaltung von Webseiten. Das bedeutet, die Konzentration von Google & Co richtet sich auf die Inhalte der World- Wide- Webseiten sowie deren Qualität und Einzigartigkeit. Die Anwendung des zu Recht viel beschworenen „unique content“, also des einmaligen, besonderen Inhalts, erlaubt keine Kopien oder Duplizierungen anderer textlicher Inhalte. Weiterhin müssen die Artikel den User informieren, für ihn hilfreich und damit weiter führend sein. Wichtig in diesem Zusammenhang ist auch die inhaltlich passende Darstellung der so genannten „Meta- Informationen“, wie der Titel der Seite und die Meta- Beschreibung. Ebenso ist der SINNVOLLE Einsatz von Keywords, also Schlüsselwörtern, bedeutsam.

Kein Keyword- Stuffing!

Die gesteigerte Verwendung derselben Keywörter jedoch führt zu negativer Wertung, ebenso wie formale oder inhaltliche Fehler, mangelhafte Orthographie und Interpunktion. Auch so genannter „boilerplate content“, das ist ein gleichbleibender Block, der sich meist am Ende eines Textes befindet, führt bei Google zu einer Abwertung. Entscheidend für eine negative Bewertung sind außerdem lange Ladezeiten, eine hohe Absprungrate der User und übermäßig platzierte Werbeanzeigen. Solche Web- Auftritte sind nicht geeignet, ein gutes Ranking durch Google Panda zu erreichen. Die Benutzerfreundlichkeit (Usability) sowie der barrierefreie Zugang der Webseite (Accessibility) spielen ebenfalls eine Rolle.

Wie können Sie nun entscheiden, ob es sich bei einem Artikel um wirklich guten Content handelt?

Hervorragende Berichte, Beschreibungen und alle anderen textlichen Nuancierungen haben einen gemeinsamen Erkennungswert: Sie behandeln ein Thema detaillierter und ausführlicher als qualitativ minderwertige Inhalte, und sie sind leicht verständlich geschrieben. Daher ist es nicht überraschend, dass Websites mit diesen Attributen höhere Klickraten und eine längere Verweildauer aufweisen.

Nicht nur Google Algorithmen werden zunehmend intelligenter

Zunehmend entwickeln Suchmaschinen ein immer besser werdendes „Verständnis“ für die Suchabsichten sowie den Stellenwert der Suchanfragen. Diese Tatsachen wiederum verbessern die Selektionsmöglichkeiten und damit die Anzeigen der gewünschten Suchergebnisse. Dass bedeutet, das SEO, also die Suchmaschinenoptimierung, mehr und mehr zu einer ganzheitlichen Fachrichtung wird. Denn schon seit langer Zeit ist es nicht ausreichend, lediglich auf ein einzelnes Schlüsselwort hin zu optimieren und zu ranken, sondern aussagefähiger Content muss für ganze Themenbereiche relevant sein und damit mehrere Segmente abdecken können. An oberster Stelle gelistete Websites bestechen meist mit mehr Text und einer größeren Fülle der Medienintegration, als dies noch vor einigen Jahren üblich war.

Keine Regel ohne Ausnahme

Für Websites, die keine so genannten „Marken- Websites“ sind, sind die Anforderungen nicht halb so hoch wie für die Seiten ohne Brands. So scheint das Top- Ranking diverser Suchanfragen für bekannte Marken regelrecht reserviert zu sein. Jedoch kleine Domains, die auf spezielle Nischen- Themen spezialisiert sind, können zum Teil dennoch in ihrem Bereich vordere Plätze bei Google & Co vor den großen Marken- Websites „ergattern“.

Ausblick

Diese Darlegung, so wünsche ich mir, soll Ihnen, wenn Ihre Seite nicht zu den großen Markenseiten gehört, ein Ansporn sein, Ihr besonderes Augenmerk auf die Erstellung wesentlicher und gut geschriebener Inhalte zu legen. Denn nicht umsonst verschwinden ungezählte Webauftritte „im Bauch“ des World Wide Web!

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Wie fahren Sie Ihren Online- Shop garantiert in die Pleite?

Zweifellos ist das Betreiben eines Online- Shops für viele Personen beinahe zu ihrem einzigen Lebensinhalt geworden, winkt doch mit solch einer Plattform der ökonomische Erfolg und damit Geld, Geld, Geld!

Bei nicht wenigen Betreibern jedoch ist das Adjektiv „kontraproduktiv“ besonders passend, denn bei vielen Websites wimmelt es nur so von grammatikalischen und orthographischen Fehlern. Abgesehen davon, dass die Anrede des Lesers munter zwischen „Du“ und „Sie“ hin und herpendelt, der Gebrauch „s“ oder „ss“ kaum je glückt, feiert Keyword- Stuffing fröhliche Urständ! Jedoch pfeifen es die schon sprichwörtlichen Spatzen von den Dächern, dass die Suchmaschinen, allen voran Google, immer neue Algorithmen entwickeln, die die Häufung solcher Schlüsselwörter gnadenlos aufdecken.

Auch ist zu fragen, warum sich überhaupt manch einer einen Shop zulegt. Denn bei nicht wenigen ist für den Besucher nicht ersichtlich, dass er auch verkaufen möchte. Geradezu benutzer- feindliche Bedienelemente, zum Beispiel in Gestalt völlig untauglicher Suchfunktionen oder/und Texte, bei denen sich dem Fachmann die Haare genauso sträuben wie die der Fachfrau, sind anscheinend gern genutzte Komponenten, die jedem Online- Shop genau das garantieren, was der Betreiber sicherlich gerade nicht bezweckt: nämlich die Pleite.

Wenn Sie also gerne den Bankrott Ihres Internet- Unternehmens herbeiführen möchten, sollten Sie folgende Dinge beachten:

Bauen Sie die Webseiten User- unfreundlich auf. Achten Sie auf eine Erstellung des Textes, die das gewünschte Keyword unerträglich häufig erwähnt, so dass der Leser auf keinen Fall einen Mehrwert aus dem Gelesenen ziehen kann. Beschränken Sie sich bei der Ausarbeitung etwaiger Produkt- und Kategorie- Beschreibungen auf ein wirklich puristisches Mass. Schreiben Sie also bloß nicht viel, und achten Sie dabei auch nicht auf die deutsche Grammatik. Viele Schreibfehler sind ebenfalls sehr nützlich, um den Besucher so schnell wie möglich wieder von Ihrer Seite zu verjagen. Geben Sie darüber hinaus bitte ebenso kein Geld für Texter aus, denn schließlich heißt es ja „Selbst ist der Mann“, was in gleichem Maße natürlich auch für Damen gilt. Professionelle Texter kosten nämlich nur Ihr gutes Geld, und obendrein wissen Sie ja auch gar nicht, ob Ihnen der von einem solchen Schreiberling angefertigte Artikel überhaupt gefällt!  Am besten ist es, wenn Sie einfach Ihre Produkte wortlos zur Schau stellen- Irgendein Dummer wird sie schon kaufen!

Sagt auch der Volksmund „Übertreibung veranschaulicht“, so ist es doch wirklich erschreckend, wie häufig oftmals Anspruch und Wirklichkeit auseinanderklaffen. Es gibt Unternehmer im World Wide Web, die sich nichts sehnlicher wünschen, als einen gut funktionierenden Shop. Doch sind anscheinend nur Wenige bereit, auch etwas zur Geschäftsförderung beizutragen. Denn im Netz ist es wie im „normalen“ Leben: Schmutzige Schaufenster, lieblos drappierte Waren, eine muffelige, wortkarge und unprofessionelle Bedienung hat noch kein Unternehmen groß gemacht. Zwar hat es sich mittlerweile herum gesprochen, dass der Web- Auftritt die Visitenkarte eines Betriebes ist, aber, so scheint es, nur ein kleiner Teil der Betreiber hält sich an die damit verbundenen Gesetze.

Mit der so wichtigen Menge hochqualifizierter Texte verhällt es sich nicht anders: Lieber kein Geld, oder wenn überhaupt, dann nur das Nötigste ausgeben, um eine Texterin oder einen Texter zu bezahlen! Dass aber gerade gut recherchierte, informative und hervorragend verfasste Texte das „Salz in der Suppe“ eines jeden Internet- Shops sind, wird dabei häufig übersehen. Unter dem Stichwort „Unique content“ finden Sie unzählige Blog- Beiträge und Beschreibungen im Netz, die auf die immer größer werdende Notwendigkeit solcher Artikel hinweisen. In diesen Texten erhält nämlich der Leser den schon zur Zauberformel erhobenen „Mehrwert“.

Wenn Sie also auf das Gedeihen Ihres Internetshops Wert legen, dann ist Sparen erst einmal überhaupt nicht angesagt. Wenn Sie nicht absolut Internet- affin sind, dann beauftragen Sie eine professionelle Werbeagentur, die sich um die On- Page Optimierung genauso kümmert wie um den SEO gerechten Auftritt Ihres Unternehmens. Und halten Sie Ausschau nach einer wirklich exzellenten und routinierten Texterin oder einem Texter. „Hätscheln“ Sie ihr oder sein Talent. Denn Sie werden sehen: Es lohnt sich!

 

 

 

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