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Von A bis F: 6 Tipps für Pressemitteilungen, die ankommen

ipad-pressemitteilungen-fotoliaPresse- und Öffentlichkeitsarbeit sind für jeden Gründer und natürlich alle Unternehmen von entscheidender Bedeutung. Mit ihr steht und fällt der Erfolg einer Firma. Daher ist es entscheidend, Pressemitteilungen zu verfassen, die Aufmerksamkeit erregen. Öffentlichkeitsarbeit ist keine Zauberei und jeder, der die Öffentlichkeit über seine Dienstleistung und seine Produkte informieren möchte, sollte sich damit beschäftigen. Allerdings ist es empfehlenswert, einige Regeln zu beachten, denn viele Betreiber, beispielsweise eines Internetshops, verstehen zwar viel von ihren Produkten oder Dienstleistungen, aber das Schreiben messerscharfer Texte ist nicht jedem in die Wiege gelegt, weshalb Sie immer einen Textprofi mit dem Verfassen einer Pressemitteilung beauftragen sollen. Denn eine solche Ausführung muss ja stets die Sichtbarkeit Ihrer Marke oder Ihres Unternehmens erhöhen und die Aufmerksamkeit Ihrer Zielgruppe animieren. Daher lesen Sie hier einige Tipps und Tricks, die der Textprofi, den Sie beauftragen, auf jeden Fall beachten sollte.

A: Nachrichten, die in eine Pressemitteilung gehören

Nicht alle Dinge, über die berichtet werden könnte, sprechen Ihre Zielgruppe an. Daher ist im Vorfeld die Beantwortung der Frage wichtig, welche News den Personenkreis interessieren würde, den Sie mit Ihren Produkten oder Dienstleistungen erreichen möchten. Vor allem wenn Sie Ihre Produkt- oder Dienstleistungspalette erweitern oder Sie in einem dieser Bereiche eine interessante Veränderung planen, können Sie eine solche Mitteilung lancieren. Handelt es sich jedoch eher um allgemeine Informationen, so finden diese einen besseren Platz auf Ihrem Blog.

B: Übertreibungen sind bei einer Pressemitteilung nicht angemessen

Beschreibungen wie „das tollste Preis-Leistungs-Verhältnis“, „die einmalige Qualität“ oder „das überbordende Angebot“ gehören nicht in Ausarbeitungen für die Presse! Was ich dagegen, je nach Art der Mitteilung und dem Medium, in dem sie erscheinen soll, für wesentlich halte, ist die persönliche Ansprache des Lesers mit „Sie“. So fühlt sich der Leser direkt angesprochen, mit der Wirkung, als sei diese Ausführung für ihn speziell geeignet. Das schafft Vertrauen. Aber nicht jedes Produkt oder jede Dienstleistung kann das/die Beste, Bewährteste, Günstigste und Anwenderfreundlichste sein! Bitte vergessen Sie nie, dass eine Pressemitteilung originär keine Werbung ist, auch wenn sie natürlich zu einer solchen dienen soll! Sie muss auf jeden Fall glaubwürdig sein, das ist wirklich der Kern, den diese Nachricht vermitteln soll. Daher sind Fakten und Meinungen Dritter (nicht die, Ihrer Angestellten!) ein gutes Mittel zu der Außendarstellung Ihres Unternehmens.

C: Die Überschrift sowie der erste Absatz sind maßgebend

Es gilt den Leser schon von Beginn an zu fesseln. Anders als dies zum Beispiel in einem Blog-Artikel der Fall ist, möchten Leser in einer Pressemitteilung kurz und knackig informiert werden. Wenn es nicht gelingt, schon bei den ersten Worten das Interesse zu wecken, wird die Pressemitteilung wohl kaum insgesamt gelesen werden. Daher muss ein Textprofi sein besonderes Augenmerk auf die messerscharfe und griffige Überschrift und die Ausarbeitung des ersten Absatzes legen. Die Überschrift muss im Handumdrehen den Kern der Pressemitteilung treffen. Daher ist es auch empfehlenswert, den Titel kurz und prägnant zu formulieren. Schon im ersten Abschnitt müssen alle wichtigen Details und Schlüsselwörter der Pressemitteilung eingebaut werden, um zum Weiterlesen anzuregen. Empfehlenswert ist es für einen Textprofi, wie beispielsweise in einer Metadescription, für den ersten Absatz lediglich ungefähr 200 Zeichen zu nutzen. Im Hauptteil besteht dann die Möglichkeit, weitere Ausführungen einzubauen. Sowohl mit der Überschrift als auch mit dem ersten Absatz ist es ähnlich, als wenn Ihre Leser eine Zeitung in die Hand nehmen: Bei manche Überschriften wird sofort das Interesse geweckt. Überzeugt jedoch beim Weiterlesen der erste Abschnitt nicht, blättert er natürlich weiter.

D: Pressemitteilung und der Stil, in dem sie verfasst werden sollten

Es ist empfehlenswert, eine solche Ausarbeitung in einem professionellen Stil zu verfassen. Sie sollte auch leicht zu lesen sein und den Gebrauch von Fremdwörtern, wenn möglich, vermeiden. Kurze und prägnante Sätze und Formulierungen erleichtern das Lesen. Dabei ist es jedoch wichtig, auf eine kompetente Sprache zu achten, denn ein nachlässiger Stil schadet der Seriosität der Pressemitteilung. Selbstverständlich sind orthographische Fehler blamabel und geeignet, die Glaubwürdigkeit in Frage zu stellen.

E: Beigefügte ergänzende Informationen erhöhen die Glaubwürdigkeit                   

Dokumente, wie beispielsweise Logos und Bilder, machen einen Pressebericht lebendig und gewähren ein aktives Leseerlebnis. Auch Links zu weiterführenden Informationen unterstützen das eventuell erwachte nähere Interesse. Sie bereichern damit die Mitteilung und lockern die Berichte nachhaltig auf.

F: Bei einer Neuigkeit: Lassen Sie sofort eine Pressemitteilung erstellen

Seien Sie immer aktiv, und lassen Sie als Erster eine Pressemitteilung von einem Textprofi erstellen! Lassen Sie sofort die Neuigkeit verbreiten, beispielsweise über Ihre Webseite, den Unternehmer-Blog oder auch in den sozialen Netzwerken. Denn auf diese Weise haben Sie die Chance, dass betreffende Interessenten die Nachrichten schon von sich aus weiterleiten!

Wenn Sie also eine griffige Pressemitteilung benötigen, dann zögern Sie nicht, sich mit mir in Verbindung zu setzen. Ich freue mich auf Sie!

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Was Sie in einem Briefing zur Texterstellung unbedingt beachten sollten

Unzählige Online-Shops tummeln sich im World Wide Web. Ein Unternehmen ohne einen Internetauftritt, und sei die Firma noch so klein, ist heute kaum mehr vorstellbar. Die Menge der Internet- Textagenturen beweist, dass es den meisten Geschäftsleuten jedoch schwer fällt, für ihre Seiten einen knackigen, verkaufsfördernden Text zu erstellen. Um diese Hürde zu umgehen, werden nicht selten Textagenturen beauftragt. Diese Plattformen, die Schreiber von Artikeln, Produkt- und Kategoriebeschreibungen, Pressemitteilungen und anderen schriftlichen Ausarbeitungen kostenlos nutzen können, geben den Menschen, die sich zur schreibenden Zunft zählen, die Möglichkeit, ohne in der Akquise tätig werden zu müssen, Artikel zu Themen ihrer Wahl zu bearbeiten, um damit Geld zu verdienen.

So weit, so gut.Häufig jedoch scheint vielen Unternehmern nicht nur das Verfassen von Texten Schwierigkeiten zu bereiten (zum Glück für alle Menschen, die sich mit Schreiben ihr Geld verdienen!), sondern auch das Erstellen eines Briefings will gelernt sein. Je detaillierter Sie dabei kommunizieren, wie Sie den Text gestaltet wissen möchten, desto besser.

Eine kleine Checkliste soll Ihnen das künftige Briefing erleichtern und dabei helfen, zeitraubende Revisionen zumindest zu reduzieren:

– Schreiben Sie genau, worauf es Ihnen im Text ankommt!

a) sollen bestimmte Merkmale einer Kategorie oder eines Produktes besonders hervorgehoben werden?
b) besitzen Sie mit Ihrem Unternehmen ein außergewöhnliches Alleinstellungsmerkmal, auf das im Artikel detailliert eingegangen werden soll?
c) Wie wichtig ist Ihnen die Betonung des Nutzens für Ihren potentiellen Kunden?
d) Wünschen Sie die direkte Anrede „Sie“ oder „Du“? Favorisieren Sie keine Anrede des Lesers? (Wovon ich übrigens in den meisten Fällen dringend abraten möchte!)

Je präziser Sie Ihre Wünsche äußern, desto genauer kann sie der Texter oder die Texterin umsetzen.

– Vermeiden Sie die unmäßige Vorgabe von Keywörtern!

Wenn Sie beispielsweise einen Artikel über „Damenmäntel“ wünschen, weil Sie Ihren Kunden gerade Ihre neue Herbstkollektion „schmackhaft“ machen möchten, lassen Sie dem Artikelersteller am besten freie Wahl, denn in diesem Fall brauchen Sie keine Keywortanzahlen vorzugeben. Es versteht sich nämlich von selbst, dass „Damenmäntel“ in einer solchen Beschreibung zwangsläufig vorkommen werden. Die Kunst des Texters oder der Texterin besteht in diesem Fall in der Arbeit mit Synonymen. Eine Anhäufung des Begriffs geht IMMER zu Lasten der guten Lesbarkeit des Textes und bringt auch Ihren Shop damit sicherlich NICHT an Platz 1 des Google Rankings! Jedoch scheint sich dieser Glaube „je häufiger das Keywort vorkommt, desto besser mein Ranking“, allen gegenteiligen Artikeln im Internet zum Trotz, hartnäckig zu halten.

Die meisten Internet- Text- Agenturen haben ihre journalistisch tätigen Mitarbeiter nach einem bestimmten Punktesystem eingestuft. Das beste Internetprotal, das freien Mitarbeitern eine echte Chance gibt, mit Schreiben Geld zu verdienen, ist meines Erachtens das Unternehmen content AG..
Beabsichtigen Sie also bei dieser Firma die Beauftragung Ihrer Texte, dann finden Sie ein Ranking vor, dass bei 5 Sternen als der höchsten Stufe endet. Alle Texter und Texterinnen, die auf diesem Level schreiben, verstehen ihr Handwerk, da content mehrmals im Jahr eine sorgfältige Prüfung vornimmt, um zu eruieren, ob die vergebene Stufe noch aktuell ist, oder ob sich eventuell die journalistischen Arbeiten des Mitarbeiters x oder der Mitarbeiterin y verändert haben- sei es zum Guten oder zum Schlechten. Daher können Sie immer sicher sein, sollten Sie eine Autorin oder einen Texter auf diesem 5 Sterne Niveau beauftragen, dass sie oder er sein oder ihr Handwerk wirklich versteht!

In solchen Fällen kann ein „Zuviel“ des Briefings sogar kontraproduktiv sein! Denn wer mag sich schon in seiner Kreativität durch zu penible Vorgaben so einengen lassen, dass es ihm oder ihr „den Atem“ zum Schreiben nimmt?

Genau wie das Erstellen eines Textes, so erfordert auch das Aufsetzen eines Briefings großes Fingerspitzengefühl.

Und die Lösung? Die liegt, wie so oft im Leben, auch hier in der Mitte: So viel wie nötig und so wenig wie möglich: So sollte Ihr künftiges Briefing aussehen. Sie werden sehen, da bin ich mir sicher, dass die eingereichten Texte qualitativ besser werden, als bisher! Testen Sie es einfach einmal aus und schreiben Sie mir, ob meine Tipps funktioniert haben! Dies würde mich sehr freuen!

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