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Für SEO benötigen Sie viel Zeit

Als Faustregel gilt: Wesentlich für den dauerhaften Erfolg Ihrer Website ist kontinuierlicher guter content, also Inhalte, die interessieren, informieren und damit dem Leser einen echten Mehrwert bieten. Daher kann sich der Erfolg auch nicht im Handumdrehen einstellen.

Nutzen Sie häufig verwendete Suchbegriffe

Wenn Sie in Ihren Web-Shop zum Beispiel Hosen verkaufen, sollten Sie nicht nur diesen Begriff verwenden, sondern bei Ihrer Textgestaltung auch nach Synonymen suchen. Diese könnten beispielsweise „Leggins“, „kurze Hosen“, Flanellhosen“ oder „Lederhosen“ sein. Benutzen Sie etwa das etwas altertümliche Wort „Beinkleid“, so können Sie davon ausgehen, dass dieser Begriff nicht gerade häufig bei Google & Co eingegeben wird, wenn ein User auf der Suche nach „Hosen“ ist. Google AdWords besitzt ein Keyword- Tool, das Ihnen helfen kann, geeignete Synonyme zu finden.

Achten Sie auf die optimale Beschreibung Ihrer Seite

In den Ergebnislisten finden Sie immer eine kurze Beschreibung dessen vor, was auf der Website zu lesen ist. Diese nennt Google „Snippet“, was übersetzt in etwa „Schnipsel“ heißt. Das ist ein kurzer Teaser- Text, der die Suchergebnisse bei diversen Suchmaschinen beschreibt. Füllen Sie diesen vollständig aus und beschreiben Sie verständlich, worum es auf Ihrer Webseite geht. Dieser Teaser- Text bestimmt die Zeilen Ihrer Webseitenbeschreibung. Der Title Tag, als einer der wichtigsten Faktoren für ein hohes Ranking in den Suchmaschinen, ist als Überschrift sichtbar, die Meta- Description enthält eine kurzen Auszug des Textes. Auf jeder HTML Seite sollte ein solcher Title Tag, als Teil des HTML Codes, zu finden sein, denn dieser animiert im Idealfall den User zum Anklicken Ihrer Webseite.

Schauen Sie sich von anderen Webseiten ab, wie´s geht

Welche Webseiten erscheinen vor Ihrer im Google- Ranking? Welche Keywords werden benutzt, und welche Länge haben die Texte? Letztgenanntes Kriterium ist aus folgendem Grund wichtig: Schreiben thematisch ähnliche Webseiten lediglich zum Beispiel zwei Zeilen Sie jedoch sechs oder sieben, denken Google & Co, dass Sie mehr zu diesem Themenkomplex zu sagen respektive zu schreiben wissen und belohnen Ihre Website mit einer besseren Platzierung!

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Texte müssen AIDA

Egal, welche Texte auf Ihren Seiten zu lesen sind, sie müssen nur eine einzige Aufgabe erfüllen: VERKAUFEN! Sie müssen informativ sein, dem Leser einen Mehrwert bieten, dürfen nicht langweilig sein und ja, sie müssen VERKAUFEN!

Das jedoch kann von den wenigsten schriftlichen Wortbeiträgen, die sich auf abertausenden von Webseiten tummeln, gesagt werden. Dabei möchte jeder, wirklich ohne Ausnahme, seine ökonomische Basis ausbauen, um es einmal hochtrabend zu sagen, nämlich, Sie haben es erraten: VERKAUFEN!

Wie kann ein Text dieses Ziel erreichen? Eines von vielen Prinzipien, die Sie beachten oder beachten lassen sollten, wenn Sie jemandem mit dem Schreiben eines Artikels beauftragen, ist die Anwendung der AIDA- Formel. Sie steht für die- natürlich englischen- Begriffe „Attention“ also „Aufmerksamkeit“, „Interest“ wie Interesse, „Desire“, „Verlangen“ und „Action“ also „Handlung“. Eine Beschreibung oder ein Beitrag ohne die Anwendung dieser vier wesentlichen Merkamale läuft ins Leere- zwangsläufig. Lediglich das Impressum ist von diesem Gebot ausgenommen, denn selbst die Zahlungsmodalitäten enthalten Bestandteile dieser Forderung. Da kann der Kunde „bequem“ via xyz zahlen oder die Begleichung der Rechnung so gestalten, dass sie zu den „speziellen Erfordernissen seines aktuellen Budgets passt“, mit einem Wort „Ratenzahlung“ ist dem Auftraggeber alias Kunde ebenfalls gestattet.

Wie Sie sehen, „Text“ nicht nur „Sex“, sells. Wie können nun diese Anforderungen in die textliche Gestaltung einfließen, damit einzigartige Artikel entstehen, die den Leser auf ein Produkt oder eine Dienstleistung so neugierig machen, dass er die letzte „Action“ Forderung erfüllt und bestellt?

Ganz wichtig ist, dass sich der User auf Ihrer Seite direkt angesprochen fühlt, also ist die direkte, persönliche Anrede „Sie“ (fast) immer die richtige Wahl. Der Bericht sollte Interessantes, wenn möglich, sogar Neues bieten. Betreiben Sie einen Schmuck- Shop, der auch Uhren im Programm hat, dann eignet sich ein Blogartikel beispielsweise über „Die Geschichte der Uhr“. Vielleicht werden Sie nun einwenden, dass über dieses Thema schon ungezählte Artikel im Internet existiere. Das ist richtig, doch eben nicht auf Ihrer Seite! Wenn Sie einen Shop betreiben, der Bonrollen vertreibt, wird es schon ein wenig schwieriger. Doch auch in solchen Fällen bei eher „langweiligen“ Produkten gibt es Abhilfe, zum Beispiel in Form „Über die Entwicklung verschiedener Kassensysteme“. Innerhalb einer solchen Abhandlung darf der Texter oder Ersteller niemals vergessen, ab und zu auf die im jeweiligen Shop angebotenen Produkte oder Dienstleistungen zu verweisen.

Die allermeisten Seiten im World- Wide- Web sind mit langweiligen, sehr ego-zentrierten Texten versehen, vor allem dann, wenn es sich um Dienstleistungsangebote handelt. Da ist es ganz wichtig, die Versicherung x oder y abzuschließen, eine z, a, b- Assekuranz zu beauftragen, oder Horrorbilder warnen vor dem finanziellen Ruin, der zum Beispiel dann eintritt, wenn das eigene Haus abbrennt. Warum eigentlich?

Jede Dienstleistung und jedes Produkt hat meist eine eigene Geschichte, die, jedenfalls so, noch nicht in Worte gefasst wurde. An Themengebieten, die des Schreibens wert sind, mangelt es, trotz oder vielleicht sogar wegen unzähliger Beiträge im Internet nicht. Anschauliche Beschreibungen, die den Leser mitnehmen, selbstverständlich unter Verweis auf die eigenen Angebote im Shop, sind unterhaltend, wenn sie dem Leser ein Mehr an Informationen vermitteln. Daher ist es auch unabdingbar, dass sich der Texter oder die Verfasserin immer in denjenigen hineinversetzt, der den Beitrag liest. Würde der Autor oder die Autorin selbst gerne seinen/ihren verfassten Bericht lesen? Ist er interessant genug geschrieben, um auch bei einem längeren Artikel zu verweilen?

Die meisten Geschäftsleute sind der Meinung, dass kein User heutzutage Zeit habe, eine über fünf Zeilen hinaus gehende Produkt- oder Kategoriebeschreibung zu lesen. Es fragt sich an dieser Stelle, wie diese Meinung sich überhaupt manifestieren konnte, denn möchten Sie selbst nicht beim Kauf einer Ware vor Ihrer Bestellung detaillierte Informationen erfahren? Je einfallsreicher diese sind, ohne die gebührende Sachlichkeit, je nach Erzeugnis, außer acht zu lassen, und je mehr Sie über die Ware erfahren, desto höher Ihre Kaufbereitschaft, oder? Auch Kategorien, anschaulich beschrieben und verkaufsfördernd ins Bild gesetzt, tragen zu einer Steigerung des Umsatzes bei.

Soviel zu diesem Thema. Nun muss ja der Shop funktionieren, wenn er mit vielen Beschreibungen bestückt wurde, nicht wahr? Wohl eher „Nein“. Denn, gibt es auch kaum Internet- Shops, vor allem kleiner und mittelständischer Unternehmen, die diese Voraussetzung der umfänglichen Beschreibung erfüllen, so ist das alleine nicht genug. Denn auch die Erstellung regelmäßiger Blogtexte ist für das Gelingen des Verkaufs von ganz entscheidender Bedeutung. „Shares“ und „Likes“ werden nämlich nur dann vergeben, wenn es auch etwas „zu mögen“ und „zu teilen“ gibt, also informative, interessante Inhalte.

Erstellen Sie Beiträge, die den Leser mitreißen, Lust zum Weiterlesen machen und Interesse wecken. Nicht nur einmal, sondern immer wiederkehrend, frei nach dem Spruch: „Diese Woche neu“! Sie werden sehen, dass sich die Besucherzahl auf Ihrem Shop erhöhen wird und damit Ihr Umsatz steigt. Denn nichts ist deprimierender als einen Internetshop zu haben, den keiner besucht!

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Was Sie in einem Briefing zur Texterstellung unbedingt beachten sollten

Unzählige Online-Shops tummeln sich im World Wide Web. Ein Unternehmen ohne einen Internetauftritt, und sei die Firma noch so klein, ist heute kaum mehr vorstellbar. Die Menge der Internet- Textagenturen beweist, dass es den meisten Geschäftsleuten jedoch schwer fällt, für ihre Seiten einen knackigen, verkaufsfördernden Text zu erstellen. Um diese Hürde zu umgehen, werden nicht selten Textagenturen beauftragt. Diese Plattformen, die Schreiber von Artikeln, Produkt- und Kategoriebeschreibungen, Pressemitteilungen und anderen schriftlichen Ausarbeitungen kostenlos nutzen können, geben den Menschen, die sich zur schreibenden Zunft zählen, die Möglichkeit, ohne in der Akquise tätig werden zu müssen, Artikel zu Themen ihrer Wahl zu bearbeiten, um damit Geld zu verdienen.

So weit, so gut.Häufig jedoch scheint vielen Unternehmern nicht nur das Verfassen von Texten Schwierigkeiten zu bereiten (zum Glück für alle Menschen, die sich mit Schreiben ihr Geld verdienen!), sondern auch das Erstellen eines Briefings will gelernt sein. Je detaillierter Sie dabei kommunizieren, wie Sie den Text gestaltet wissen möchten, desto besser.

Eine kleine Checkliste soll Ihnen das künftige Briefing erleichtern und dabei helfen, zeitraubende Revisionen zumindest zu reduzieren:

– Schreiben Sie genau, worauf es Ihnen im Text ankommt!

a) sollen bestimmte Merkmale einer Kategorie oder eines Produktes besonders hervorgehoben werden?
b) besitzen Sie mit Ihrem Unternehmen ein außergewöhnliches Alleinstellungsmerkmal, auf das im Artikel detailliert eingegangen werden soll?
c) Wie wichtig ist Ihnen die Betonung des Nutzens für Ihren potentiellen Kunden?
d) Wünschen Sie die direkte Anrede „Sie“ oder „Du“? Favorisieren Sie keine Anrede des Lesers? (Wovon ich übrigens in den meisten Fällen dringend abraten möchte!)

Je präziser Sie Ihre Wünsche äußern, desto genauer kann sie der Texter oder die Texterin umsetzen.

– Vermeiden Sie die unmäßige Vorgabe von Keywörtern!

Wenn Sie beispielsweise einen Artikel über „Damenmäntel“ wünschen, weil Sie Ihren Kunden gerade Ihre neue Herbstkollektion „schmackhaft“ machen möchten, lassen Sie dem Artikelersteller am besten freie Wahl, denn in diesem Fall brauchen Sie keine Keywortanzahlen vorzugeben. Es versteht sich nämlich von selbst, dass „Damenmäntel“ in einer solchen Beschreibung zwangsläufig vorkommen werden. Die Kunst des Texters oder der Texterin besteht in diesem Fall in der Arbeit mit Synonymen. Eine Anhäufung des Begriffs geht IMMER zu Lasten der guten Lesbarkeit des Textes und bringt auch Ihren Shop damit sicherlich NICHT an Platz 1 des Google Rankings! Jedoch scheint sich dieser Glaube „je häufiger das Keywort vorkommt, desto besser mein Ranking“, allen gegenteiligen Artikeln im Internet zum Trotz, hartnäckig zu halten.

Die meisten Internet- Text- Agenturen haben ihre journalistisch tätigen Mitarbeiter nach einem bestimmten Punktesystem eingestuft. Das beste Internetprotal, das freien Mitarbeitern eine echte Chance gibt, mit Schreiben Geld zu verdienen, ist meines Erachtens das Unternehmen content AG..
Beabsichtigen Sie also bei dieser Firma die Beauftragung Ihrer Texte, dann finden Sie ein Ranking vor, dass bei 5 Sternen als der höchsten Stufe endet. Alle Texter und Texterinnen, die auf diesem Level schreiben, verstehen ihr Handwerk, da content mehrmals im Jahr eine sorgfältige Prüfung vornimmt, um zu eruieren, ob die vergebene Stufe noch aktuell ist, oder ob sich eventuell die journalistischen Arbeiten des Mitarbeiters x oder der Mitarbeiterin y verändert haben- sei es zum Guten oder zum Schlechten. Daher können Sie immer sicher sein, sollten Sie eine Autorin oder einen Texter auf diesem 5 Sterne Niveau beauftragen, dass sie oder er sein oder ihr Handwerk wirklich versteht!

In solchen Fällen kann ein „Zuviel“ des Briefings sogar kontraproduktiv sein! Denn wer mag sich schon in seiner Kreativität durch zu penible Vorgaben so einengen lassen, dass es ihm oder ihr „den Atem“ zum Schreiben nimmt?

Genau wie das Erstellen eines Textes, so erfordert auch das Aufsetzen eines Briefings großes Fingerspitzengefühl.

Und die Lösung? Die liegt, wie so oft im Leben, auch hier in der Mitte: So viel wie nötig und so wenig wie möglich: So sollte Ihr künftiges Briefing aussehen. Sie werden sehen, da bin ich mir sicher, dass die eingereichten Texte qualitativ besser werden, als bisher! Testen Sie es einfach einmal aus und schreiben Sie mir, ob meine Tipps funktioniert haben! Dies würde mich sehr freuen!

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Warum und wofür lesen nützlich ist

Nicht nur Reisen, sondern auch Lesen bildet. Einigen von Ihnen erscheint diese Feststellung sicherlich eine Binsenweisheit zu sein. Aber angesichts vieler Textgestaltungen diverser Webseiten, halte ich es dennoch für notwendig, ein paar Gedanken zum Lesen darzulegen.

Lesen, egal, ob Magazine, Zeitungen oder Bücher, versetzt den Leser immer in eine andere Welt. Gleich, ob beim Lesen des Sportteils einer Tageszeitung, eines wissenschaftlichen, unterhaltenden oder informellen Buches: Gedrucktes kann erheitern, kurzweilig oder anspruchsvoll sein, langweilig oder interessant sein, jedoch ist es Eines mit Sicherheit nicht: nutzlos. Denn, ohne dass dies vom Lesenden so empfunden wird, erweitert er, so ganz nebenbei, seinen Wortschatz. Dabei, so behaupte ich, ist es erst einmal egal, um welche Worte dies geschieht, hängt das doch von der Art der Lektüre ab. Auch gibt diese Tätigkeit neue Anregungen für interessante und weiterführende Kommunikation, wenn Leser eines gleichen Buches darüber miteinander sprechen. Ebenso regt Lesen die Fantasie an. Dass sich die Menschen heutiger Tage danach sehnen, ab und an in eine andere Welt zu entfliehen,  beweisen die hohen Auflagen der Science- Fiction Romane. Oder „Harry Potter“: Welch grandioser Erfolg bei Jung und Alt!

Lesen, ob Krimi, Herz- Schmerz- Roman oder eine Biographie entspannt. Oder gar Märchen: Wer hat nicht als Kind mit den jeweiligen Helden mitgelitten, mitgetrauert, oder sich mit ihnen gefreut! Aber, Hand aufs Herz: Kennen Sie einen erwachsenen Menschen, der Märchen liest? Wie lehrreich sind die Geschichten von Hans Christian Andersen, Hauff oder die, der Gebrüder Grimm. Auch wenn einige Pädagogen an ihrem Wert für die Kleinsten zweifeln: Ohne Märchen wäre meine Kindheit um so viel ärmer gewesen!

Es muss sich ja nicht immer um Bücher der Weltliteratur wie beispielsweise den „Zauberberg“ von Thomas Mann  handeln. Wilhelm Busch mit seinen lehrreichen, dennoch witzig verpackten Geschichten nimmt den Leser mit in eine ernst- lustige Welt, die an treffender Komik nichts zu wünschen übrig lässt.

Die deutsche Sprache ist nicht nur schwierig, sondern auch ganz besonders schön und reich an Ausdrucksmöglichkeiten. Wenn einige Geschäftsleute mehr textliche Sorgfalt bei der Erstellung von Websites durch das Lesen des einen oder anderen Buches erreichen würden, dann hätte die deutsche Shopping- Welt im Netz schon vieles erreicht. Denn es gibt eben Kunden, denen nicht nur die angebotenen Produkte oder Dienstleistungen wichtig sind, sondern auch solche, die die Meinung hegen, dass die textliche Gestaltung ebenso wie der Service die Visitenkarte eines Unternehmens sind!

 

 

 

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