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Produktbeschreibung? Aber bitte kundenorientiert!

Viele Shop- Betreiber wünschen sich, wer könnte es ihnen verübeln, eine höhere Besucheranzahl und- natürlich damit verbunden- auch die Steigerung des Umsatzes. Eines ist dabei jedoch sicher: Der Online- User von heute stellt besondere Erwartungen an die Händler im World Wide Web. Denn auf Grund der unglaublichen Vielfalt der Internet- Angebote und Anbieter, kann der potentielle Auftraggeber in aller Ruhe seine Kaufentscheidung treffen. Er kann sich aussuchen, welchem Online-Shop Betreiber er sein Vertrauen schenkt und ob er bei ihm die gewünschten Produkte erwirbt.
Die zentrale Frage ist und bleibt dabei immer: Was macht einzelne Online- Shops so effektiv, während andere mit ähnlichem Angebot leer ausgehen? Es mag den einen oder anderen von Ihnen in Erstaunen versetzen, dass die häufig missachteten Produktbeschreibungen eine besonders hohe Wichtigkeit besitzen. (Quelle: http://www.ecckoeln.de/images/Downloads/ECC_Summary_Erfolgsfaktoren_2014_Web.pdf) Das geht aus einer Studie des E-Commerce Centers (abgekürzt: ECC Köln) hervor, die dieses Institut in Zusammenarbeit mit Hermes 2014 durchgeführt hat. Sie besagt, dass etwas über 85% der befragten Personen informative und erschöpfende Produktbeschreibungen für äußerst wichtig erachten. Genau diese jedoch sind der Dreh- und Angelpunkt bei denen die meisten gerade der kleineren Online-Shops noch ein ungeheuer großes Optimierungspotential haben. Daher möchte ich Ihnen einmal im Folgenden darlegen, worauf Sie Ihr besonderes Augenmerk richten sollten.


Bestimmen Sie detailliert Ihre Zielgruppe
Nur dann, wenn diese Ihnen bekannt ist, können Sie auch Produktbeschreibungen erstellen oder erstellen lassen, die Ihren potentiellen Auftraggeber erreichen. Versetzen Sie sich dabei in seine Lage, und fragen Sie sich nach seinen Wünschen, Präferenzen oder auch Ängsten. Betreiben Sie hierzu einfach ein wenig Recherche, um herauszubekommen, welche Kaufabsichten Ihrer Zielgruppe zu Grunde liegen. Anregende Informationen dazu finden Sie unter der URL: www.sinus-institut.de.
Sobald Ihr Shop „Fahrt aufnimmt“, müssen Sie die Aktivitäten Ihrer Besucher beobachten, damit Sie feststellen können, was für diese besonders interessant ist. Mit Hilfe eines CRM- Systems (Customer Relationship Management), also dem „Kundenbeziehungsmanagement“, können Sie das Kaufverhalten analysieren, um die Bedürfnisse Ihrer Kunden zu erfahren und zeitnah reagieren zu können.


Kombinieren Sie den Nutzen des Produktes mit den Wünschen Ihrer Kunden
Ein Produkt weist in der Regel eine Vielzahl von Eigenschaften auf, so dass die Gefahr besteht, diese einfach hintereinander aufzuführen. Dies ist jedoch nur in den seltensten Fällen zielführend, da nicht alle Fakten den Kunden auch wirklich interessieren. Sinnvoll handeln Sie dann, wenn Sie den Nutzen geschickt mit den Kaufmotiven der Kunden in Zusammenhang bringen. Ein Beispiel soll dies verdeutlichen: Wenn Sie sich auf den Verkauf von Jeans spezialisiert haben und wissen, dass Ihre Auftraggeber Hochwertigkeit besonders schätzen, dann sollten Sie diese auch speziell herausstellen und beispielsweise auf die außergewöhnliche Langlebigkeit des Stoffes eingehen. In solchen Fällen die verschiedenen Farbnuancierungen hervorzuheben oder mit günstigem Preis zu werben, würde hier keinen großen Sinn ergeben.
Die richtige Ansprache Ihrer Kunden ist relevant
Die Texte in Ihrem Shop sollten immer auf Ihre Kundenklientel abgestimmt sein. Bevorzugen Ihre Auftraggeber eine eher saloppe oder eher eine seriösen und förmliche Tonalität? Denn nicht nur im „richtigen“ Leben, sondern auch für die Artikel in Ihrem Shop gilt: Auf den richtigen Ton kommt es an. (Siehe auch mein Artikel: http://www.der-textprofi.de/beauftragen-sie-auf-jeden-fall-einen-profi-mit-der-seo-optimierten-texterstellung-fuer-ihren-shop) Diesen zu finden, macht den kleinen aber feinen Unterschied für den Erfolg Ihres Shops aus!


Weniger ist meist mehr
Kein Kunde glaubt Ihnen, wenn Sie all Ihre Produkte als „einzigartig“ oder „nie dagewesen“ beschreiben. Daher ist es ratsam, wenn Sie einen sorgsamen Umgang mit Superlativen pflegen. Lassen Sie daher die Produkte so beschreiben, wie sie sind. Vermeiden Sie Übertreibungen, denn Ihre potentiellen Interessenten merken im Handumdrehen, ob Ihre Beschreibungen wahr sind, oder eher in das Land der Märchen gehören.


Verfassen Sie Beschreibungen für Ihre Leser und nicht für Google &Co
Angesichts des neuen Google Panda Updates kommt dieser Empfehlung zunehmendes Gewicht zu. Obgleich Sie die Macht der Suchmaschinen nicht unterschätzen sollten, ist die Anhäufung von so genannten Keywörtern, also Schlüsselwörtern, eher kontraproduktiv und hat den Erfolg, dass die Texte nicht flüssig lesbar sind. Damit jedoch vergraulen Sie Ihre Kunden, denn wer möchte schon einen Artikel lesen, indem in jedem Satz das Wort „Jeans“ vorkommt, um das oben genannte Beispiel aufzugreifen? Die Kunst eines professionellen Texters, ob männlich oder weiblich, besteht ja gerade darin, entsprechende Synonyme für einen Begriff zu finden, um lästige Wiederholungen zu vermeiden! Strukturieren Sie vor allem den Text durch Zwischenüberschriften und Absätze, da er auf diese Art nicht nur leichter lesbar, sondern auch für Suchmaschinen übersichtlicher wird.


Betriebsblindheit- Ein häufiges Übel
Sollten Sie die Texte für Ihren Shop selbst erstellen, so kann es passieren, dass Sie gar nicht mehr einzuschätzen vermögen, ob diese auch Ihren Kunden gefallen könnten. Daher ist das Outsourcen dieser Tätigkeit besonders zu empfehlen. Die wenigsten Shop- Betreiber sind nämlich meiner Erfahrung nach auch hervorragende Texter! Sollten Sie dennoch die Artikel selber verfassen, fragen Sie am besten Menschen, die Ihre Produkte nicht kennen, nach ihrer Meinung. Auf diese Weise können Sie wertvolles Feedback erhalten und ihre Beschreibungen dahingehend optimieren.


Viel Arbeit aber großer Lohn
Die Verbesserung solcher Produktbeschreibungen unterliegt einer kontinuierlichen Entwicklung und ist nicht von jetzt auf gleich abgeschlossen. Sollten Sie über ein großes Produktportfolio verfügen, haben Sie eine ganze Menge Arbeit vor sich. Wenn Sie sich jedoch mit viel Liebe und Engagement an die Erstellung machen, werden Sie mit Erfolg belohnt, denn wie im nicht virtuellen Leben auch, spüren Ihre Kunden sehr schnell, ob Sie sich mit den angebotenen Waren wirklich auskennen und identifizieren oder eben nicht. Beginnen Sie einfach mit den Produkten, die Sie schon erfolgreich verkauft haben oder mit der Beschreibung der Artikel, die sich in den Suchmaschinen positioniert haben. Sehen Sie Ihr Engagement als Chance an, mehr Besucher auf Ihren Seiten zu erhalten und damit mehr Verkäufe und schlussendlich mehr Umsatz zu erzielen.


Dass Ihnen dies gelingen möge, wünsche ich Ihnen von Herzen!

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Was Sie in einem Briefing zur Texterstellung unbedingt beachten sollten

Unzählige Online-Shops tummeln sich im World Wide Web. Ein Unternehmen ohne einen Internetauftritt, und sei die Firma noch so klein, ist heute kaum mehr vorstellbar. Die Menge der Internet- Textagenturen beweist, dass es den meisten Geschäftsleuten jedoch schwer fällt, für ihre Seiten einen knackigen, verkaufsfördernden Text zu erstellen. Um diese Hürde zu umgehen, werden nicht selten Textagenturen beauftragt. Diese Plattformen, die Schreiber von Artikeln, Produkt- und Kategoriebeschreibungen, Pressemitteilungen und anderen schriftlichen Ausarbeitungen kostenlos nutzen können, geben den Menschen, die sich zur schreibenden Zunft zählen, die Möglichkeit, ohne in der Akquise tätig werden zu müssen, Artikel zu Themen ihrer Wahl zu bearbeiten, um damit Geld zu verdienen.

So weit, so gut.Häufig jedoch scheint vielen Unternehmern nicht nur das Verfassen von Texten Schwierigkeiten zu bereiten (zum Glück für alle Menschen, die sich mit Schreiben ihr Geld verdienen!), sondern auch das Erstellen eines Briefings will gelernt sein. Je detaillierter Sie dabei kommunizieren, wie Sie den Text gestaltet wissen möchten, desto besser.

Eine kleine Checkliste soll Ihnen das künftige Briefing erleichtern und dabei helfen, zeitraubende Revisionen zumindest zu reduzieren:

– Schreiben Sie genau, worauf es Ihnen im Text ankommt!

a) sollen bestimmte Merkmale einer Kategorie oder eines Produktes besonders hervorgehoben werden?
b) besitzen Sie mit Ihrem Unternehmen ein außergewöhnliches Alleinstellungsmerkmal, auf das im Artikel detailliert eingegangen werden soll?
c) Wie wichtig ist Ihnen die Betonung des Nutzens für Ihren potentiellen Kunden?
d) Wünschen Sie die direkte Anrede „Sie“ oder „Du“? Favorisieren Sie keine Anrede des Lesers? (Wovon ich übrigens in den meisten Fällen dringend abraten möchte!)

Je präziser Sie Ihre Wünsche äußern, desto genauer kann sie der Texter oder die Texterin umsetzen.

– Vermeiden Sie die unmäßige Vorgabe von Keywörtern!

Wenn Sie beispielsweise einen Artikel über „Damenmäntel“ wünschen, weil Sie Ihren Kunden gerade Ihre neue Herbstkollektion „schmackhaft“ machen möchten, lassen Sie dem Artikelersteller am besten freie Wahl, denn in diesem Fall brauchen Sie keine Keywortanzahlen vorzugeben. Es versteht sich nämlich von selbst, dass „Damenmäntel“ in einer solchen Beschreibung zwangsläufig vorkommen werden. Die Kunst des Texters oder der Texterin besteht in diesem Fall in der Arbeit mit Synonymen. Eine Anhäufung des Begriffs geht IMMER zu Lasten der guten Lesbarkeit des Textes und bringt auch Ihren Shop damit sicherlich NICHT an Platz 1 des Google Rankings! Jedoch scheint sich dieser Glaube „je häufiger das Keywort vorkommt, desto besser mein Ranking“, allen gegenteiligen Artikeln im Internet zum Trotz, hartnäckig zu halten.

Die meisten Internet- Text- Agenturen haben ihre journalistisch tätigen Mitarbeiter nach einem bestimmten Punktesystem eingestuft. Das beste Internetprotal, das freien Mitarbeitern eine echte Chance gibt, mit Schreiben Geld zu verdienen, ist meines Erachtens das Unternehmen content AG..
Beabsichtigen Sie also bei dieser Firma die Beauftragung Ihrer Texte, dann finden Sie ein Ranking vor, dass bei 5 Sternen als der höchsten Stufe endet. Alle Texter und Texterinnen, die auf diesem Level schreiben, verstehen ihr Handwerk, da content mehrmals im Jahr eine sorgfältige Prüfung vornimmt, um zu eruieren, ob die vergebene Stufe noch aktuell ist, oder ob sich eventuell die journalistischen Arbeiten des Mitarbeiters x oder der Mitarbeiterin y verändert haben- sei es zum Guten oder zum Schlechten. Daher können Sie immer sicher sein, sollten Sie eine Autorin oder einen Texter auf diesem 5 Sterne Niveau beauftragen, dass sie oder er sein oder ihr Handwerk wirklich versteht!

In solchen Fällen kann ein „Zuviel“ des Briefings sogar kontraproduktiv sein! Denn wer mag sich schon in seiner Kreativität durch zu penible Vorgaben so einengen lassen, dass es ihm oder ihr „den Atem“ zum Schreiben nimmt?

Genau wie das Erstellen eines Textes, so erfordert auch das Aufsetzen eines Briefings großes Fingerspitzengefühl.

Und die Lösung? Die liegt, wie so oft im Leben, auch hier in der Mitte: So viel wie nötig und so wenig wie möglich: So sollte Ihr künftiges Briefing aussehen. Sie werden sehen, da bin ich mir sicher, dass die eingereichten Texte qualitativ besser werden, als bisher! Testen Sie es einfach einmal aus und schreiben Sie mir, ob meine Tipps funktioniert haben! Dies würde mich sehr freuen!

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Wie fahren Sie Ihren Online- Shop garantiert in die Pleite?

Zweifellos ist das Betreiben eines Online- Shops für viele Personen beinahe zu ihrem einzigen Lebensinhalt geworden, winkt doch mit solch einer Plattform der ökonomische Erfolg und damit Geld, Geld, Geld!

Bei nicht wenigen Betreibern jedoch ist das Adjektiv „kontraproduktiv“ besonders passend, denn bei vielen Websites wimmelt es nur so von grammatikalischen und orthographischen Fehlern. Abgesehen davon, dass die Anrede des Lesers munter zwischen „Du“ und „Sie“ hin und herpendelt, der Gebrauch „s“ oder „ss“ kaum je glückt, feiert Keyword- Stuffing fröhliche Urständ! Jedoch pfeifen es die schon sprichwörtlichen Spatzen von den Dächern, dass die Suchmaschinen, allen voran Google, immer neue Algorithmen entwickeln, die die Häufung solcher Schlüsselwörter gnadenlos aufdecken.

Auch ist zu fragen, warum sich überhaupt manch einer einen Shop zulegt. Denn bei nicht wenigen ist für den Besucher nicht ersichtlich, dass er auch verkaufen möchte. Geradezu benutzer- feindliche Bedienelemente, zum Beispiel in Gestalt völlig untauglicher Suchfunktionen oder/und Texte, bei denen sich dem Fachmann die Haare genauso sträuben wie die der Fachfrau, sind anscheinend gern genutzte Komponenten, die jedem Online- Shop genau das garantieren, was der Betreiber sicherlich gerade nicht bezweckt: nämlich die Pleite.

Wenn Sie also gerne den Bankrott Ihres Internet- Unternehmens herbeiführen möchten, sollten Sie folgende Dinge beachten:

Bauen Sie die Webseiten User- unfreundlich auf. Achten Sie auf eine Erstellung des Textes, die das gewünschte Keyword unerträglich häufig erwähnt, so dass der Leser auf keinen Fall einen Mehrwert aus dem Gelesenen ziehen kann. Beschränken Sie sich bei der Ausarbeitung etwaiger Produkt- und Kategorie- Beschreibungen auf ein wirklich puristisches Mass. Schreiben Sie also bloß nicht viel, und achten Sie dabei auch nicht auf die deutsche Grammatik. Viele Schreibfehler sind ebenfalls sehr nützlich, um den Besucher so schnell wie möglich wieder von Ihrer Seite zu verjagen. Geben Sie darüber hinaus bitte ebenso kein Geld für Texter aus, denn schließlich heißt es ja „Selbst ist der Mann“, was in gleichem Maße natürlich auch für Damen gilt. Professionelle Texter kosten nämlich nur Ihr gutes Geld, und obendrein wissen Sie ja auch gar nicht, ob Ihnen der von einem solchen Schreiberling angefertigte Artikel überhaupt gefällt!  Am besten ist es, wenn Sie einfach Ihre Produkte wortlos zur Schau stellen- Irgendein Dummer wird sie schon kaufen!

Sagt auch der Volksmund „Übertreibung veranschaulicht“, so ist es doch wirklich erschreckend, wie häufig oftmals Anspruch und Wirklichkeit auseinanderklaffen. Es gibt Unternehmer im World Wide Web, die sich nichts sehnlicher wünschen, als einen gut funktionierenden Shop. Doch sind anscheinend nur Wenige bereit, auch etwas zur Geschäftsförderung beizutragen. Denn im Netz ist es wie im „normalen“ Leben: Schmutzige Schaufenster, lieblos drappierte Waren, eine muffelige, wortkarge und unprofessionelle Bedienung hat noch kein Unternehmen groß gemacht. Zwar hat es sich mittlerweile herum gesprochen, dass der Web- Auftritt die Visitenkarte eines Betriebes ist, aber, so scheint es, nur ein kleiner Teil der Betreiber hält sich an die damit verbundenen Gesetze.

Mit der so wichtigen Menge hochqualifizierter Texte verhällt es sich nicht anders: Lieber kein Geld, oder wenn überhaupt, dann nur das Nötigste ausgeben, um eine Texterin oder einen Texter zu bezahlen! Dass aber gerade gut recherchierte, informative und hervorragend verfasste Texte das „Salz in der Suppe“ eines jeden Internet- Shops sind, wird dabei häufig übersehen. Unter dem Stichwort „Unique content“ finden Sie unzählige Blog- Beiträge und Beschreibungen im Netz, die auf die immer größer werdende Notwendigkeit solcher Artikel hinweisen. In diesen Texten erhält nämlich der Leser den schon zur Zauberformel erhobenen „Mehrwert“.

Wenn Sie also auf das Gedeihen Ihres Internetshops Wert legen, dann ist Sparen erst einmal überhaupt nicht angesagt. Wenn Sie nicht absolut Internet- affin sind, dann beauftragen Sie eine professionelle Werbeagentur, die sich um die On- Page Optimierung genauso kümmert wie um den SEO gerechten Auftritt Ihres Unternehmens. Und halten Sie Ausschau nach einer wirklich exzellenten und routinierten Texterin oder einem Texter. „Hätscheln“ Sie ihr oder sein Talent. Denn Sie werden sehen: Es lohnt sich!

 

 

 

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