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Texte müssen AIDA

Egal, welche Texte auf Ihren Seiten zu lesen sind, sie müssen nur eine einzige Aufgabe erfüllen: VERKAUFEN! Sie müssen informativ sein, dem Leser einen Mehrwert bieten, dürfen nicht langweilig sein und ja, sie müssen VERKAUFEN!

Das jedoch kann von den wenigsten schriftlichen Wortbeiträgen, die sich auf abertausenden von Webseiten tummeln, gesagt werden. Dabei möchte jeder, wirklich ohne Ausnahme, seine ökonomische Basis ausbauen, um es einmal hochtrabend zu sagen, nämlich, Sie haben es erraten: VERKAUFEN!

Wie kann ein Text dieses Ziel erreichen? Eines von vielen Prinzipien, die Sie beachten oder beachten lassen sollten, wenn Sie jemandem mit dem Schreiben eines Artikels beauftragen, ist die Anwendung der AIDA- Formel. Sie steht für die- natürlich englischen- Begriffe „Attention“ also „Aufmerksamkeit“, „Interest“ wie Interesse, „Desire“, „Verlangen“ und „Action“ also „Handlung“. Eine Beschreibung oder ein Beitrag ohne die Anwendung dieser vier wesentlichen Merkamale läuft ins Leere- zwangsläufig. Lediglich das Impressum ist von diesem Gebot ausgenommen, denn selbst die Zahlungsmodalitäten enthalten Bestandteile dieser Forderung. Da kann der Kunde „bequem“ via xyz zahlen oder die Begleichung der Rechnung so gestalten, dass sie zu den „speziellen Erfordernissen seines aktuellen Budgets passt“, mit einem Wort „Ratenzahlung“ ist dem Auftraggeber alias Kunde ebenfalls gestattet.

Wie Sie sehen, „Text“ nicht nur „Sex“, sells. Wie können nun diese Anforderungen in die textliche Gestaltung einfließen, damit einzigartige Artikel entstehen, die den Leser auf ein Produkt oder eine Dienstleistung so neugierig machen, dass er die letzte „Action“ Forderung erfüllt und bestellt?

Ganz wichtig ist, dass sich der User auf Ihrer Seite direkt angesprochen fühlt, also ist die direkte, persönliche Anrede „Sie“ (fast) immer die richtige Wahl. Der Bericht sollte Interessantes, wenn möglich, sogar Neues bieten. Betreiben Sie einen Schmuck- Shop, der auch Uhren im Programm hat, dann eignet sich ein Blogartikel beispielsweise über „Die Geschichte der Uhr“. Vielleicht werden Sie nun einwenden, dass über dieses Thema schon ungezählte Artikel im Internet existiere. Das ist richtig, doch eben nicht auf Ihrer Seite! Wenn Sie einen Shop betreiben, der Bonrollen vertreibt, wird es schon ein wenig schwieriger. Doch auch in solchen Fällen bei eher „langweiligen“ Produkten gibt es Abhilfe, zum Beispiel in Form „Über die Entwicklung verschiedener Kassensysteme“. Innerhalb einer solchen Abhandlung darf der Texter oder Ersteller niemals vergessen, ab und zu auf die im jeweiligen Shop angebotenen Produkte oder Dienstleistungen zu verweisen.

Die allermeisten Seiten im World- Wide- Web sind mit langweiligen, sehr ego-zentrierten Texten versehen, vor allem dann, wenn es sich um Dienstleistungsangebote handelt. Da ist es ganz wichtig, die Versicherung x oder y abzuschließen, eine z, a, b- Assekuranz zu beauftragen, oder Horrorbilder warnen vor dem finanziellen Ruin, der zum Beispiel dann eintritt, wenn das eigene Haus abbrennt. Warum eigentlich?

Jede Dienstleistung und jedes Produkt hat meist eine eigene Geschichte, die, jedenfalls so, noch nicht in Worte gefasst wurde. An Themengebieten, die des Schreibens wert sind, mangelt es, trotz oder vielleicht sogar wegen unzähliger Beiträge im Internet nicht. Anschauliche Beschreibungen, die den Leser mitnehmen, selbstverständlich unter Verweis auf die eigenen Angebote im Shop, sind unterhaltend, wenn sie dem Leser ein Mehr an Informationen vermitteln. Daher ist es auch unabdingbar, dass sich der Texter oder die Verfasserin immer in denjenigen hineinversetzt, der den Beitrag liest. Würde der Autor oder die Autorin selbst gerne seinen/ihren verfassten Bericht lesen? Ist er interessant genug geschrieben, um auch bei einem längeren Artikel zu verweilen?

Die meisten Geschäftsleute sind der Meinung, dass kein User heutzutage Zeit habe, eine über fünf Zeilen hinaus gehende Produkt- oder Kategoriebeschreibung zu lesen. Es fragt sich an dieser Stelle, wie diese Meinung sich überhaupt manifestieren konnte, denn möchten Sie selbst nicht beim Kauf einer Ware vor Ihrer Bestellung detaillierte Informationen erfahren? Je einfallsreicher diese sind, ohne die gebührende Sachlichkeit, je nach Erzeugnis, außer acht zu lassen, und je mehr Sie über die Ware erfahren, desto höher Ihre Kaufbereitschaft, oder? Auch Kategorien, anschaulich beschrieben und verkaufsfördernd ins Bild gesetzt, tragen zu einer Steigerung des Umsatzes bei.

Soviel zu diesem Thema. Nun muss ja der Shop funktionieren, wenn er mit vielen Beschreibungen bestückt wurde, nicht wahr? Wohl eher „Nein“. Denn, gibt es auch kaum Internet- Shops, vor allem kleiner und mittelständischer Unternehmen, die diese Voraussetzung der umfänglichen Beschreibung erfüllen, so ist das alleine nicht genug. Denn auch die Erstellung regelmäßiger Blogtexte ist für das Gelingen des Verkaufs von ganz entscheidender Bedeutung. „Shares“ und „Likes“ werden nämlich nur dann vergeben, wenn es auch etwas „zu mögen“ und „zu teilen“ gibt, also informative, interessante Inhalte.

Erstellen Sie Beiträge, die den Leser mitreißen, Lust zum Weiterlesen machen und Interesse wecken. Nicht nur einmal, sondern immer wiederkehrend, frei nach dem Spruch: „Diese Woche neu“! Sie werden sehen, dass sich die Besucherzahl auf Ihrem Shop erhöhen wird und damit Ihr Umsatz steigt. Denn nichts ist deprimierender als einen Internetshop zu haben, den keiner besucht!

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Wie fahren Sie Ihren Online- Shop garantiert in die Pleite?

Zweifellos ist das Betreiben eines Online- Shops für viele Personen beinahe zu ihrem einzigen Lebensinhalt geworden, winkt doch mit solch einer Plattform der ökonomische Erfolg und damit Geld, Geld, Geld!

Bei nicht wenigen Betreibern jedoch ist das Adjektiv „kontraproduktiv“ besonders passend, denn bei vielen Websites wimmelt es nur so von grammatikalischen und orthographischen Fehlern. Abgesehen davon, dass die Anrede des Lesers munter zwischen „Du“ und „Sie“ hin und herpendelt, der Gebrauch „s“ oder „ss“ kaum je glückt, feiert Keyword- Stuffing fröhliche Urständ! Jedoch pfeifen es die schon sprichwörtlichen Spatzen von den Dächern, dass die Suchmaschinen, allen voran Google, immer neue Algorithmen entwickeln, die die Häufung solcher Schlüsselwörter gnadenlos aufdecken.

Auch ist zu fragen, warum sich überhaupt manch einer einen Shop zulegt. Denn bei nicht wenigen ist für den Besucher nicht ersichtlich, dass er auch verkaufen möchte. Geradezu benutzer- feindliche Bedienelemente, zum Beispiel in Gestalt völlig untauglicher Suchfunktionen oder/und Texte, bei denen sich dem Fachmann die Haare genauso sträuben wie die der Fachfrau, sind anscheinend gern genutzte Komponenten, die jedem Online- Shop genau das garantieren, was der Betreiber sicherlich gerade nicht bezweckt: nämlich die Pleite.

Wenn Sie also gerne den Bankrott Ihres Internet- Unternehmens herbeiführen möchten, sollten Sie folgende Dinge beachten:

Bauen Sie die Webseiten User- unfreundlich auf. Achten Sie auf eine Erstellung des Textes, die das gewünschte Keyword unerträglich häufig erwähnt, so dass der Leser auf keinen Fall einen Mehrwert aus dem Gelesenen ziehen kann. Beschränken Sie sich bei der Ausarbeitung etwaiger Produkt- und Kategorie- Beschreibungen auf ein wirklich puristisches Mass. Schreiben Sie also bloß nicht viel, und achten Sie dabei auch nicht auf die deutsche Grammatik. Viele Schreibfehler sind ebenfalls sehr nützlich, um den Besucher so schnell wie möglich wieder von Ihrer Seite zu verjagen. Geben Sie darüber hinaus bitte ebenso kein Geld für Texter aus, denn schließlich heißt es ja „Selbst ist der Mann“, was in gleichem Maße natürlich auch für Damen gilt. Professionelle Texter kosten nämlich nur Ihr gutes Geld, und obendrein wissen Sie ja auch gar nicht, ob Ihnen der von einem solchen Schreiberling angefertigte Artikel überhaupt gefällt!  Am besten ist es, wenn Sie einfach Ihre Produkte wortlos zur Schau stellen- Irgendein Dummer wird sie schon kaufen!

Sagt auch der Volksmund „Übertreibung veranschaulicht“, so ist es doch wirklich erschreckend, wie häufig oftmals Anspruch und Wirklichkeit auseinanderklaffen. Es gibt Unternehmer im World Wide Web, die sich nichts sehnlicher wünschen, als einen gut funktionierenden Shop. Doch sind anscheinend nur Wenige bereit, auch etwas zur Geschäftsförderung beizutragen. Denn im Netz ist es wie im „normalen“ Leben: Schmutzige Schaufenster, lieblos drappierte Waren, eine muffelige, wortkarge und unprofessionelle Bedienung hat noch kein Unternehmen groß gemacht. Zwar hat es sich mittlerweile herum gesprochen, dass der Web- Auftritt die Visitenkarte eines Betriebes ist, aber, so scheint es, nur ein kleiner Teil der Betreiber hält sich an die damit verbundenen Gesetze.

Mit der so wichtigen Menge hochqualifizierter Texte verhällt es sich nicht anders: Lieber kein Geld, oder wenn überhaupt, dann nur das Nötigste ausgeben, um eine Texterin oder einen Texter zu bezahlen! Dass aber gerade gut recherchierte, informative und hervorragend verfasste Texte das „Salz in der Suppe“ eines jeden Internet- Shops sind, wird dabei häufig übersehen. Unter dem Stichwort „Unique content“ finden Sie unzählige Blog- Beiträge und Beschreibungen im Netz, die auf die immer größer werdende Notwendigkeit solcher Artikel hinweisen. In diesen Texten erhält nämlich der Leser den schon zur Zauberformel erhobenen „Mehrwert“.

Wenn Sie also auf das Gedeihen Ihres Internetshops Wert legen, dann ist Sparen erst einmal überhaupt nicht angesagt. Wenn Sie nicht absolut Internet- affin sind, dann beauftragen Sie eine professionelle Werbeagentur, die sich um die On- Page Optimierung genauso kümmert wie um den SEO gerechten Auftritt Ihres Unternehmens. Und halten Sie Ausschau nach einer wirklich exzellenten und routinierten Texterin oder einem Texter. „Hätscheln“ Sie ihr oder sein Talent. Denn Sie werden sehen: Es lohnt sich!

 

 

 

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